Montag, 20. November 2017

43. Seeparklauf Bad Gandersheim – meine erste Teilnahme

Vor ca. 2 Monaten hat mich meine Freundin Saskia gefragt, ob wir nicht gemeinsam an dem Seeparklauf in Bad Gandersheim teilnehmen wollen. Ich habe da nicht lange überlegt, sondern sofort zugesagt – für die 12 km Strecke.
Die offizielle Anmeldung leisteten wir dann aber erst etwas später…man weiß ja nie, ob nicht doch noch etwas dazwischen kommt. 😉
Meine schon zur Gewohnheit gewordenen Mittagspausen-Läufe wurden dann natürlich auch für ein kleines Training angesehen und wenn etwas mehr Zeit übrig war, habe ich mich gezielt auf annähernd 12 km Distanzen konzentriert. Man möchte ja schließlich auch finishen!

Samstag war es dann soweit. Zusammen mit meiner Frau machte ich mich auf den -Weg zur ortsansässigen Grundschule, um meine Startunterlagen abzuholen. Meine Startnummer (1251) habe ich dann mit neu erworbenen Fixpoints befestigt – dann muss man sich keine Löcher in die Klamotten picksen 😉.




Jetzt machten wir uns auf Richtung Kurpark, wo wir uns mit Saskia und ihrer Frau Claudia trafen und den Bambinis bei ihrem Lauf zuschauten. Wirklich total niedlich mit wieviel Elan und Ehrgeiz die Zwerge an die Sache herangehen!

Leider haben wir einen richtig eklig-kalten Herbsttag erwischt; es war eisig kalt und immer wieder waren dunkle Regenwolken am Himmel.
Wir konnten es gar nicht abwarten, dass unser Lauf endlich startete, damit wir nicht vollends auskühlten. Bei mir war es aber wohl auch der leicht vorhandenen Nervosität geschuldet (war ja auch erst mein 2. Wettkampf, an dem ich teilnahm 😊).
Pünktlich um 14.15 Uhr ging es dann auf die Strecke. Ich reite mich irgendwo im Mittelfeld ein und hatte auch schnell ein „Dreigestirn“ vor mir, die ein ähnliches Tempo liefen und an denen ich mich gut orientieren konnte, sodass ich auch recht gut vorankam.
Saskia war unterdessen schon weit voraus – aber das war ja auch klar, sie läuft ja schließlich auch locker 10 Minuten schneller auf dieser Distanz.

Die Strecke ging um den Parksee drumherum und an der Gande entlang und war wie eine 8 angelegt. Um auf die 12 km zu kommen, musste diese „Runde“ dann 3 x gelaufen werden, sodass wir 5 x am Zielbereich vorbeikamen und dort immer wieder von Sylvia und Claudia angefeuert wurden. 😊.


Auf der letzten Runde musste ich dann leider das „Dreigestirn“ ziehen lassen, da diese Truppe das Tempo nochmals anzog und ich da leider doch nicht mehr mithalten konnte. Aber das war o.k. für mich. Für mich lief es richtig gut und habe auf die Distanz auch einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt. Am Ende stand 1:04:56 auf der Uhr, was einem Schnitt von 5:25/km entspricht.  (Platzierung: 3. meiner AK; 13. bei den Frauen und 76. insgesamt)
Also alles top 😊😊😊.
Saskia war dann schon fast 10 Minuten eher im Ziel mit einer Endzeit von 55:34 Min. (1. ihrer AK) – Glückwunsch hier nochmals von mir! Wirklich toll gelaufen!!!


Alles im Allen ein wirklich toller und super organisierter Lauf. Unbedingt weiter zu empfehlen.
Ich denke, dass wird nicht meine letzte Teilnahme gewesen sein.


Freitag, 10. November 2017

Laufsport...meine Anfänge

Eigentlich müsste ich diesen Blog in „Dreitourig“ umbenennen, denn seit September 2015 bin ich nicht nur mit dem Motorrad oder den Wanderschuhen unterwegs, sondern habe auch das Laufen für mich entdeckt und schnüre seitdem regelmäßig meine Laufschuhe.


Wahrscheinlich schreien jetzt einige auf….“Oh nein, nicht noch ein Laufblog“…aber keine Sorge, es wird hier nur hin und wieder einen Eintrag geben und nicht über jeden kleinen Trainingslauf berichten….dafür bin ich ja bei Strava und GarminConnect unterwegs 😉.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt, warum ich jetzt auch noch mit dem Laufen angefangen habe, gibt es klar nur eine Antwort…wegen des Gewichts. Diejenigen, die mich schon länger kennen, wissen, dass ich einige Jahre viel zu viel Gewicht mit mir herumgeschleppt habe.
Als Kind/Schüler war ich zwar immer sportlich aktiv und fit…bis zur Pubertät und dann bin ich auch noch eine „Büromaus“ und sitze mir tagtäglich den Hintern platt. Und so konnte es einfach nicht weitergehen.
Also habe ich mich aufgerafft und versucht den Schweinehund an die Leine zu nehmen.
Wie den meisten Anfängern ist es auch mir ergangen, die ersten 3 Kilometer waren die Hölle. Ich dachte meine Lunge explodiert und ich wäre mit Wanderschuhen auch nicht viel langsamer.
Aber ich habe mich durchgekämpft, habe meinen Schweinehund erzogen und sogar eine kleine Laufsucht entwickelt.

Im Mai diesen Jahres habe ich mich dann sogar an meinen ersten 5 km Wettkampf gewagt. Als wir wegen des Geoaching-Events in Bremerhaven waren, habe ich mich dort für den „19. Bremerhavener Seemeilenlauf“ angemeldet. Bei kühlen, aber sonnigen Temperarturen ging der Lauf schön an der Promenade entlang und ich finishte den Lauf als 4. meiner Altersklasse 😊.


Wie man sieht, habe ich auch einige Kilos verloren und momentan liegen meine Wochenumfänge bei ca. 20 bis 30 km.
Demnächst werde ich am „43. Seeparklauf“ in Bad Gandersheim über die 12-km-Distanz antreten.  Mal sehen, wie es da läuft.

Im Spätsommer/Herbst nächsten Jahres möchte ich meinen ersten offiziellen Halbmarathon erlaufen und werde dann sicherlich Anfang nächsten Jahres mit dem Training anfangen.

Dienstag, 13. Juni 2017

Motorradcache: Weserbergland

Sonntag, Sonne ....Motorrad fahren !!!

Kuschelkarotte hatte uns bei einem unserer letzten Treffen darauf aufmerksam gemacht, dass es einen "Motorradmulti", der kreuz und quer durchs Weserbergland führt, gibt, und zwar diesen hier: GC4FHY5.

Das Listing liest sich gut und so haben wir nicht lange überlegt und uns mit den beiden für eine gemeinsame Tour verabredet.

Um 10.00 Uhr treffen wir uns mit den beiden in Bad Gandersheim und besprechen dort noch schnell die anfängliche Routenführung. Kuschel fährt zur ersten Station vor und wir immer hinterher.

Die erste Station liegt in Daspe. Um dort hinzu kommen, wollen wir über Bodenwerder fahren. Dort angekommen, werden wir aber von der Feuerwehr ausgebremst. Ein Teil der Bundesstraße ist heute für eine Fahrradtour gesperrt. Kuschel bespricht die Umleitung mit ein paar netten Feuerwehrleuten und dann geht es weiter. Allerdings nicht viel. Denn in Daspe angekommen, geht es wieder nicht weiter. Hier werden wir von der Polizei ausgebremst. Hier geht es auf keinen Fall weiter, nicht einmal schieben dürfen wir die Moppeds und dabei fehlen doch nur noch ca. 300 m. Na gut, dann parken wir halt und laufen den Rest um die Aufgabe zu lösen.


(gesehen in Daspe)

Leider müssen wir den Weg nach Bodenwerder zurückfahren, da die ausgeschilderte Umleitung zu viel Zeit kosten würde und wir haben ja noch einiges vor uns.

Jetzt geht der Spaß weiter. Die nächste Station liegt in der "Rühler Schweiz". Eine schöne kleine kurvige Straße gilt es zu fahren und die macht soviel Spaß. Diese Station ist schnell erledigt und auch die 3. bedarf nur einen kurzen Stopp am Wildpark Neuhaus.(N 51° 44.654 E 009° 31.075)

Mein Navi führt uns nun über super schöne kleine Waldstraßen zum Weser Skywalk.
(N 51° 39.071 E 009° 26.170).


(Parkplatz oberhalb des Skywalks)

Vor ein paar Jahren waren Sylvia und ich schon einmal hier und haben den tollen Ausblick genossen. Kuschelkarotte hat keine große Lust in den Motorradklamotten zum Skywalk zu laufen, sodass wir nur schnell die Aufgabe lösen und uns dann wieder auf die Motorräder schwingen.

Langsam wird es auch Zeit für eine Mittagspause, und da kommt die nächste Multistation gerade recht. Jetzt steht nämlich die Villa Löwenherz auf dem Programm :). (N 51° 39.572 E 009° 23.234)

Normalerweise ist mir hier immer zuviel Trubel, aber heute bin ich positiv überrascht. Kuschelkarotte war bisher noch nie bei diesem "Bikertreff", also passt alles. Nach einer kleinen Stärkung machen Kuschel und ich uns noch kurz zu Fuß auf den Weg, um noch schnell einen "Tradi" zu suchen und zu finden ;), bevor unsere Tour weiter geht.

Der Weg führt über die ehemalige Weserbergpreis Rennstrecke zum nächsten Bikertreffpunkt Gut Albrock. (N 51° 45.477 E 009° 09.013).
Diesen Treff kennen wir auch noch nicht, und wären auch weiterhin immer daran vorbeigefahren, da es von außen doch recht versteckt ist, aber sehr idyllisch aussieht. Aber da wir ja gerade erst die Villa hinter uns und den Köterberg noch vor uns haben, lösen wir hier nur die uns gestellte Aufgabe und es geht schon wieder weiter. Auf jeden Fall werden wir uns diesen Ort merken und bei einer unserer nächsten Touren bestimmt noch einmal anfahren um Kaffee und Kuchen zu probieren :).

Die nächsten Stationen befinden sich auf dem Weg bzw. auf dem Köterberg. 
(N 51° 51.328 E 009° 19.485) Also los geht es.

Auch hier ist "komischerweise" gar nicht soviel los. Der Treff ist zwar gut besucht, aber das haben wir auch schon ganz anders erlebt. Hier gönnen wir uns noch einen kleines Eis und Kaffee und genießen den Ausblick.



(Ausblicke vom "Monte Bello")

Da wir die letzte Station nicht mehr anfahren müssen, und die Finalberechnung gut klappt und auch ein schlüssiges Ergebnis liefert fahren das Ziel der heutigen Tour direkt an. Und die finale Dose konnte sich nicht lange verstecken.
Hier habe wir extra keine Bilder geschossen. Wollen ja den zukünftigen "Moppedcachern" nicht den Spaß verderben.

Jetzt machen wir uns wieder auf den Heimweg. Alles im Allem haben wir ca. 300 km absolviert und hatten sehr viel Spaß auf der Tour und der Multi bzw. die Tour ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen, ob Cacher oder "nur" Motorradfahrer". Wir haben doch noch ein paar Straßen und Orte gesehen, die wir bisher nicht kannten gemäß dem Motto: "Hier wären wir ohne Geocaching nie hingekommen".

Montag, 22. Mai 2017

Event am Meer 2017 in Bremerhaven

Event am Meer 2017 in Bremerhaven ... Wir kommen !!!



Schon lange überlegen wir, an einem Mega-Event von Geocaching.com teilzunehmen. Bisher war dies aber entweder aus Zeitgründen oder der weiten Anreise nicht machbar. 
Als es nun heißt, in Bremerhaven findet ein Mega-Event statt, überlegen wir nicht lange. 

Da wir nicht nur am Event teilnehmen möchten, sondern auch sonst ein paar nette Tage an der Küste verbringen wollen, nehmen wir uns ein paar Tage Urlaub und machen uns zusammen mit meiner Schwester auf den Weg gen Norden.

Bei der Anfahrt werden wir von miesem Regenwetter begleitet und wir hoffen sehr, dass es die nächsten Tage nicht ganz so übel wird. Als wir unser Domizil erreichen, hört es auf zu regnen. Passt doch!

Wir beziehen zunächst die Ferienwohnung und machen uns dann noch auf den Weg die Gegend zu erkunden und schon mal ein paar Geocaches zu suchen...dafür sind wir ja schließlich hier ;)

Das Mega am Meer findet rund um das Schaufenster Fischereihafen statt. Keine 10 Minuten Gehweg von unserer Unterkunft entfernt. Dass passt natürlich super, sodass wir heute und am Haupteventtag (Samstag) den Wagen stehen lassen können.



Auf der Suchen nach den ersten Caches begegnen uns zwei andere Cacher mit denen wir ins Gespräch kommen und mit denen wir noch gemeinsam ein paar Dosen einsammeln. Zum Abschied geben sie uns noch einen Tipp, wo wir gut Fisch einkaufen können, für unser geplantes Abendessen. Danke nochmal dafür!

Den Abend lassen wir dann gemütlich ausklingen, da der morgige Tag auch schon wieder gut verplant ist.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Deutschen Auswandererhaus. Sylvia und ich waren vor ein paar Jahren schon einmal hier und waren sehr begeistert von diesem Museum. Da meine Schwester sich auch sehr für Geschichte und Ahnenforschung interessiert, wollen wir natürlich unseren Aufenthalt in Bremerhaven auch mit einem Besuch in diesem Museum verbinden. 

Die Thematik des Museums ist wirklich toll und bildlich verarbeitet worden und es ist immer wieder einen Besuch wert und nur weiterzuempfehlen.



Leider spielt das Wetter heute so gar nicht mit, Nachdem wir gute vier Stunden in dem Museum verbracht haben, wollen wir noch ein paar Dosen suchen, aber es ist nicht nur nass, sondern auch so was von schweinekalt....aarrgghh. Aber egal. Da müssen wir jetzt durch.



Am Abend findet dann das "Begrüßungsevent" statt. Leider sind die Temperaturen immer noch alles andere als angenehm, sodass wir uns nicht so lange aufhalten. Wir tragen uns ins Logbuch ein und sehen dann, dass wir ein nettes Restaurant finden, indem wir zu Abend essen können. Dieses finden wir dann im "Schaufenster Fischerereihafen" - "Der Kutterfischer". Sehr gemütlich, nette Bedienung uns sehr leckeres Essen!

Den  weiteren Abend verbringen wir dann wieder gemütlich in der Ferienwohnung. Loggen die gefundenen Caches und beschäftigen uns schon einmal zu dem pünktlich zum Event veröffentlichtem Lab-Cache. Diese Art von Cache hatten wir noch nie gemacht (wie auch, wir waren ja bisher auf keinem Mega-Event... ;) ). Dank Tante Gockel, können wir schon einiges vom Sofa aus erledigen, sodass wir nicht nochmal alle Gegenden, rund um die Eventstätten ablaufen müssen.

Samstag - Das Hauptevent "Event am Meer 2017" beginnt um 10.00 Uhr. Und dann wird auch der Bonus zum Lab-Cache veröffentlicht. Da wir einen großen Andrang am Logbuch erwarten, machen wir uns auch pünktlich auf den Weg, damit wir uns ganz in Ruhe eintragen können, ohne groß Schlange stehen zu müssen. Da wir natürlich wieder gut vorbereitet sind, haben wir auch unseren eigenen Stift mitgebracht. Leider verstehen einige Mitcacher dann nicht, dass wir unseren Stift nicht herausrücken wollen, damit sie sich eintragen können...egal....Vorbereitung ist halt das A und O. *frechgrins*.



Wir verbringen dann einige Zeit am Ort des Geschehens, schauen uns an den Ständen um, kaufen ein, zwei Sachen und kuscheln mit "Signal the Frog" - dem offiziellem Geocaching-Maskottchens. Leider muss ich allerdings wieder einmal feststellen, dass ich etwas uns Ochlophobie leider. Zu viele Menschen auf einem Fleck, bekommen mir nicht so gut.

Zwischendurch suchen wir dann noch die einzelnen Sachen zum Bonus zusammen und machen uns - gemeinsam mit sehr vielen anderen Cachern auf Dosensuche. Eigentlich ist es gar keine Suche, sondern eher eine Weitergabe von Logbüchern. Schön für die Statistik, aber doch irgendwie am Spiel vorbei.

Nachdem wir dann alles in der näheren Umgebung abgegrast haben, holen wir doch noch das Auto und machen uns auf den Weg Bremerhaven mit weiteren Smileys zu versehen. Immer wieder treffen wir auf andere Cacher, die das Gleiche vorhaben uns so kommen wir nicht umhin, auch hier wieder Handreichungen zu machen. Unterwegs auf unserer "Drive-Inn-Tour" kommen wir noch einem Decathlon vorbei...OH wie schön....da könnte ich doch noch...eigentlich bräuchte ich doch noch...also nichts wie hin.
Passt sich ganz gut. Ich habe mich ja mehr oder weniger spontan für morgen noch zu einem Volkslauf - dem "19.Seemeilenlauf von Bremerhaven" angemeldet. Und vielleicht finde ich ja noch ein, zwei Sachen.
Nach erfolgreichem Geldausgeben geht unsere Cachetour weiter. Und sehr erfolgreich. Dass Wetter ist auch schon besser geworden. Jedenfalls nicht mehr so kalt wie die letzten Tage und die Sonne kommt auch immer wieder hervor.
Zum Essen kehren wir dann wieder im Kutterfischer ein. Und abends werden wieder fleißig die heutigen Funde geloggt. 

Leider ist morgen unser Kurzurlaub schon wieder zu Ende. Um kurz vor 10 verlassen wir unsere Unterkunft, da ich noch meine Startunterlagen für meinen ersten "Wettkampf" abholen muss. Ein wenig nervös bin ich schon. Obwohl es keine große Sache ist. Ist ja "nur" ein Volkslauf. Aber ich habe noch nie an so etwas teilgenommen, kenne die Strecke nicht, weiß nicht wie dass alles so läuft mit dem Chip usw. Ich habe mich für die 5 km entschieden. Die kann ich ohne Probleme unter 30 Minuten laufen. Pünktlich zum Rennen kommt auch die Sonne heraus. Es ist zwar noch recht kalt, aber dass ist mir auch lieber. Ins Schwitzen komme ich auch so. ;)

Um 11.15 Uhr fällt der Startschuss und es geht zusammen mit den 10km- und Halbmarathonläufern auf die Strecken. Wir, die 5er laufen eine Runde, die 10er zwei und die 21er drei Runden. Schön auf der Promenade entlang, bis zum Zoo und weiter zum neuen Hafen und wieder zurück. Wirklich schön. Macht richtig Spaß. Ich befinde mich im Mittelfeld und schaffe es auch, einige Mitläufer zu überholen. Am Ende komme ich als 57. (von 104) und als 4. meiner AK ins Ziel. Glücklich und zufrieden, obwohl ich vielleicht doch noch ein wenig schneller hätte laufen können.




Leider dauert es mit der Urkundenvergabe, dann doch noch etwas länger und so machen sich Sylvia und meine Schwester noch schnell auf den Weg zum Abschlussevent des Wochenendes, das am "Zoo am Meer" stattfindet. Ich warte noch auf meine Urkunde und gehe dann gemütlich im Sonnenschein hinterher. 

Wir liegen gut in der Zeit und jetzt, wo die Sonne scheint, wollen wir noch nicht nach Hause. Wir suchen uns noch ein paar Caches, die mehr am Wasser / Promenade liegen heraus und genießen noch ein paar Stunden die Gegend, bevor wir uns gegen 16.00 Uhr wieder gen Heimat aufmachen.



Es waren ein paar sehr schöne Tage, die wir trotz durchwachsenem Wetter sehr genossen haben. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch.

Sonntag, 2. April 2017

Kleine Ausfahrt - Bad Karlshafen

Endlich wieder unterwegs!

Nachdem wir die letzten Tage recht fleißig im Haushalt und per Pedes zum Cachen unterwegs waren, wird es endlich wieder Zeit die Moppeds zu satteln eine Runde zu drehen.
Auf den Harz haben wir keine Lust. Die Temperaturen sind hier unten zwar schon ungewöhnlich warm für die Jahreszeit, aber oben im Harz wird es wohl doch noch etwas kühler sein. Außerdem ist am Wochenende dort immer der Teufel los. Also soll uns unser Weg wieder an die Weser führen.

Gestern Abend habe ich noch schnell die Tour per Basecamp ausgearbeitet und für unterwegs noch einen einfachen Parplatz-Tradi in die Tour eingearbeitet. Sylvia hat dann noch einen einfachen Cache für unser heutiges Ziel - Bad Karlshafen - herausgesucht. Wir sind also gegen 10.30 Uhr startklar und es gibt keine Verzögerungen bei unserer Abfahrt.

Quasi auf direktem Weg über die B 248 und B 241 fahren wir durch Uslar (und lassen den dortigen Bikertreff heute mal aus) und dann über ein paar kleinere Ortschaften um dann bei Gieselwerder die Weser zu überqueren. 

Kurz vor Bad Karlshafen legen wir einen kurzen Stopp ein und Sylvia sucht und findet den Geocache, während ich ein paar Bilder von unseren Gefährten knipse.




Dann geht es die letzten paar Kilometer weiter zum Eiscafé Cortina in Bad Karlshafen. Unsere Motorräder parken wir direkt davor an der Hauptstraße. Dann unternehmen wir noch einen kleinen Spaziergang über die Weserbrücke und suchen und finden dort den zweiten Geocache des heutigen Tages. Jetzt wird es aber Zeit für unser obligatorisches "Biker-Essen"....Spaghetti-Eis und einen großen Cappuccino....mmmhhh....lecker ;).

Leider zieht es sich jetzt doch immer mehr zu und die Sonne verschwindet immer wieder hinter dunklen Wolken. Also nichts wie weg hier. In Bovenden überqueren wir wieder die Weser und dann führt uns unser Heimweg durch den schönen Solling Richtung Heimat. Die Straßen sind heute richtig gehend leer. Einfach nur herrlich. Nach ca,. 200 km kommen wir wieder in Seesen an. 

Fazit des Tages: Es macht wieder Spaß zu fahren und ich freue mich auf weitere tolle Touren in diesem Jahr. Allerdings wird es Zeit für neue Schlappen. Die alten sind schon recht abgefahren und ich bin heute doch teilweise recht verhalten in den Kurven untewegs gewesen. Ich denke, ich lasse mir die Bridgestone T 30 Evo drauf ziehen....

Dienstag, 14. März 2017

Neues Jahr, neuer Spaß

Irgendwie war das letzte Jahr unheimlich schnell zu Ende gegangen, vorallem was das Motorrad fahren anging. Entweder war das Wetter bescheiden oder wir waren familiär eingebunden, sodass nur noch einige kleine Ausflüge stattfanden. Die letzte Ausfahrt führte uns nach Hann. Münden. Wir waren schon vor einigen Jahren einmal dort, aber damals hatte es mir dort nicht sonderlich gefallen. Zum Jahresabschluss wollte ich der Stadt noch eine zweite Chance geben und diesmal war es eindeutig besser. Vielleicht lag es damals auch nur an mir und ich war dieses Jahr besser drauf und von den anderen Touristen nicht so sehr genervt....
Auf jeden Fall war es nochmal eine schöne Tour an der Weser entlang. Wir haben eine Pause am "Weserstein" und am Markplatz eingelegt, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.




Und ein paar Tage später war es dann auch schon Zeit die Moppeds einzumotten, denn die Ekelzeit stand schon vor der Tür. 

Tja, und jetzt ....ist das Jahr 2017 auch schon fast 1/4-Jahr abgelaufen. Nachdem für Sylvia die Saison zum 01.03. eröffnet war, konnten wir am  04.03.2017 auch schon unsere erste kleine Ausfahrt genießen. Das Salz war von den Straßen weggewischt und die Temperatur war zwar noch recht kühl, aber für eine kleine Tour ausreichend. 

Wir fuhren nur ein wenig über die Dörfer und am Ende hatten wir immerhin 60 km mehr auf der Uhr. Demnächst bekommt meine Kleine neue Reifen aufgezogen und dann werden auch endlich wieder längere Touren gefahren.