Samstag, 28. März 2015

PI Day


Heute ist PI Day (3.14.15).
Und das bedeutet es geht wieder auf “Souvenir”-Jagd.
Um das Souvenir zu erhalten muss man nur ein Mystery lösen und natürlich den Cachebehälter suchen und finden :)!!
Na ja, dürfte ja nicht so schwer sein, da ich ja schon so einige Rätsel gelöst habe:

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Leider muss ich heute alleine losziehen, da Sylvia arbeiten muss und meine Schwester auch anderweitig verplant ist. Egal, das Souvenir möchte ich haben.
Ich habe mich für das Mystery “Dosenglück” entschieden. Die KO´s für die Zwischenstation hatte ich im letzten Jahr schon gelöst, was mir auch schon Spaß gemacht hat und jetzt geht es an den Outdoorteil.
Als ich an der ZS angekommen bin, verstehe ich auch, warum der Cache heißt wie er heißt :) :
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OK…das hat doch etwas länger gedauert, hier die richtigen zwei Dosen herauszufinden, die die weiteren Koordinaten für das Final enthalten. Letztendlich und mit etwas Geduld, hat es aber natürlich geklappt und so mache ich mich auf den weiteren Weg zum Finale. Nach kurzer Suche, kann ich den Cachebehälter auch finden und mich ins Logbuch eintragen:
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Und das Allerbeste daran:
Wir haben ein weiteres Souvenir in unserem Bestand :) :) :)
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2015 - erste Ausfahrt und Moppedcache


Yes…die Saison ist eröffnet!
Es ist Anfang März, die Temperaturen sind noch etwas kühl, aber die Sonne lacht. Also wird es Zeit, endlich den trostlosen Winter hinter uns zu lassen und unsere beiden Schätzchen zum Leben zu erwecken.
Gestern Abend haben wir noch ein kleine Route ausgearbeitet und diese natürlich auch gleich noch mit unserem zweiten Hobby verbunden und ein paar Cacheverstecke als Wegpunkte mit eingearbeitet.
Heute Mittag, nachdem wir die Hausarbeit erledigt hatten, ging es los. Zunächst einmal zur nahe gelegenen Tankstelle um den Reifenluftdruck zu überprüfen (ich glaube ich kaufe mir demnächst so ein Überprüfungsgerät für die Garage :)).

Dann fuhren wir über die B 243 und die B 64 nach Greene. Direkt an der Leine soll sich ein Cache verstecken, also Parkplatz gesucht und ein paar Meter zu Fuß. Der Cache konnte sich nicht lange verstecken und so hielten wir unseren ersten “Moppedcache” für dieses Jahr in den Händen:
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Unser weiterer Weg führte über kleine Landstraßen nach Freden und von da aus weiter nach Winzenburg. Hier am Ortseingang haben wir dann den nächsten Cache gesucht und gefunden.
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Und weiter ging die Reise zu den in der weiteren Umgebung gelegenen Forellenteichen. Zwar war es hier ganz schön muggelig, aber von so etwas lassen wir uns ja nicht abhalten ;).
Nachdem auch dieser Cache gefunden war, sind wir nur noch weiter Mopped gefahren, ohne weitere Stopps einzulegen. Wir fuhren über Lamspringe, Rhüden, Bornum am Harz über die schönen Kurven bei Jerze und dann über die B 248 nach Seesen.
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Eine schöne Tour, die Spaß gemacht hat auf mehr!!!

“Statistikcachen” - 2015, Februar


Yes we made it!
Gut, diesen Monat war es nicht ganz so schwierig unsere Statistik aufzustocken, da wir ja nur noch an drei Tagen Nullen stehen hatten.
Aber wir haben es auch in diesem Monat wieder geschafft:


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Nächsten Monat sieht das Ganze schon wieder anders aus. Da wir es wohl knapp werden. Wir werden sehen, was wir so schaffen können.

“Statistikcachen” 2015 ?!


Ziele braucht der Mensch — na vielleicht nicht alle, aber ich schon.
Wir haben natürlich nicht nur vor die 2000er-Marke zu überschreiten. Nein, ich habe mir auch mal unsere Jahresstatistik angeschaut und festgestellt, dass wir an machen Tagen im Jahr bisher noch keinen einzigen Cache gefunden haben:

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So geht das natürlich nicht. Also haben wir uns vorgenommen, so viele Nullen wie möglich in diesem Jahr zu beseitigen. Mal sehen wie wir voran kommen.

Jahresrückblick 2014


Und wieder ist ein Jahr vergangen. Und es war wieder ein sehr erfolgreiches Cacherjahr. Wir habe uns noch einmal zum Vorjahr steigern können und insgesamt 817 Geocaches finden können. :) :)
Wir waren wieder viel in der Natur unterwegs…
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…haben ein paar Lost Places aufgesucht…
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…und einige Earthcaches absolviert…
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Cachemobile


Heute sind wir mit unserem weißen Cachemobil und Lightnight´s Mobil unterwegs
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um ein paar gelöste Fragezeichen zu suchen.

Cachen am Sonnenstein


Wir haben uns mit unseren Freunden, dem Team “Wasserstein”, verabredet um ein verlängertes Wochenende - 03. bis 05. Oktober - mit Geocaching zu verbringen. Wir haben uns für die Gegend um die Gemeinde Sonnenstein im Eichsfeld entschieden, da hier einige größere Runden ausgelegt wurden und wir so jeden Tag ein andere angehen können.
Wir treffen uns also gegen Freitagmittag, um gleich mit einer Cache-Runde zu beginnen, bevor wir unsere Ferienwohnung beziehen. Mit dem Wetter haben wir ziemlich Glück. Blauer Himmel und Sonnenschein schreien geradezu danach, eine Wanderung zu unternehmen. Also nichts wie los.
Dank mehrerer Smartphones und unserem GPS-Gerät ist es auch kein Problem die versteckten Dosen zu finden. Auch wenn es manchmal nicht so aussieht :)

Sy etwas ratlos
Nach ca. 1,5 Stunden haben wir die Runde erfolgreich absolviert und wir machen uns gemeinsam auf den Weg zu unserer Wochenendunterkunft.
Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, besprechen wir unsere weiteren Ziele, schließlich wollen wir dieses Wochenende nutzen, um möglichst viele Caches zu finden. Wir beschließen, gleich noch eine Runde anzugehen. Insgesamt finden wir heute 46 Geocaches. :)
Am Samstag machen wir uns auf eine ca. 20 km lange Tour. Es ist ganz schön warm und anstrengend, da es immer wieder berghoch und bergab geht. Aber die Umgebung lässt uns über alle Strapazen hinwegsehen. Es ist richtig schön und wir haben immer wieder einen schönen Blick auf den hiesigen “Ayers Rock”.
Ayers Rock am Sonnenstein
Wir steigern uns noch einmal und finden heute insgesamt 52 Dosen.:)
Morgen früh müssen wir leider wieder nach Hause, aber auch für diese Strecke haben wir uns noch ein paar Caches herausgesucht die wir dann auch alle gut finden können.
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Die Gegend um Sonnenstein ist nur weiterzuempfehlen, schöne Natur und jede Menge Geocaches!!

Frohes neues Jahr - Jahresrückblick


Zunächst einmal wünsche ich Euch allen alles Gute für das Jahr 2014!
Das Jahr 2013 hat sich bei uns ruhig und gemütlich verabschiedet und wir hatten ein wenig Zeit das Jahr revue passieren zu lassen.
Nachdem der späte Wintereinbruch im März überstanden war, konnten wir noch ein paar kleine, aber feine Motorradtouren unternehmen; das Bikerinnen-Treffen war wieder super genial und wir hatten eine Menge Spaß.
Unsere Geocache-Touren waren sehr schön. Wir haben eine Menge Orte kennengelernt, wo wir ohne dieses Hobby sicher nicht hingekommen wären.
Wir sind auf Bäume geklettert:
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In der “Unterwelt” gewandelt:
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Und barfuß in eiskalten Bächen gesucht:
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Kurz gesagt, wir hatten eine Menge Spaß und am Ende haben wir unser gesetztes Geocache-Ziel erreicht und die 1000-Marke überschritten!!!
Nun laufen die Vorbereitungen für das neue Jahr.
Große Motorradurlaube werden wir wohl auch in diesem Jahr nicht schaffen, da am 21.06. unser Großereignis ansteht und wir da noch einiges zu planen haben.

Was danach kommt, lassen wir erst einmal auf uns zu kommen.

Zwergenhöhle


Neulich waren wir hier in der Gegend mal wieder mit dem GPS-Gerät unterwegs.
Mitten im Wald sollte der Schatz versteckt sein. Nach kurzer Suche stießen wir auf einen kleinen verdächtigen Steinbruch. Hier, ja hier muss es sein!!! Also nichts wie ran und Steine wegrücken.
Als der letzte Stein weg war, konnten wir unseren Augen kaum trauen. Hier leben Zwerge:

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Ist das nicht süß. Dreimal dürft ihr Raten wo sich hier der Cache versteckt.
Wieder einmal eine sehr gelungene und niedliche Idee. Hat uns super gefallen.

Das 1. Jahr


So, jetzt haben wir ein Jahr mit Geocachen verbracht und man kann nur
sagen, dieses Hobby macht süchtig.
Es gibt eigentlich keine Anreise irgendwo hin, ohne dass wir schauen,
ob auf dem Weg oder in der Nähe unseres Aufenthalts Dosen versteckt sind :).

Innerhalb dieses Jahres haben wir es geschafft, unser selbst gesetztes Ziel von 365 Dosen zu erreichen und sogar noch ein paar mehr. Am 31.12.2013 haben wir 370 auf unserem Konto stehen…yippie.
So kann es ruhig weitergehen.

erfolgreiche Funde


Beim Geocaching entwickeln wir uns so langsam zu kleinen Profis, was das Auffinden von Caches anbelangt.
Zwischenzeitlich haben wir 84 Stück gefunden und es machte immer noch riesig Spaß, es ist schon fast eine Sucht entstanden.
Was besonders schön am Caching ist, dass man sich viel an der frischen Luft tummelt und immer wieder interessante Orte kennenlernt, die man so nie aufgesucht hätte.

In Asel z.B. steht eine riesige alte Eiche.


Oder bei Klein Förste, eine stillgelegte Bahntrasse und ein niedliches Vogelhäuschen.


In Hary gibt es sogar ein kleines Sperrwerk.


Und der “Harzclub” hat für seinen geistigen Vater Robert Spatzier mitten im “Lautenthaler Harz” eine Gedenktafel angebracht.

Ich bin schon sehr gespannt, was wir auf unseren nächsten Cachetouren so alles interessantes begegnet.

Erster FTF und ein paar andere



Wir sind zu einer winterlichen Cache-Runde mit dem Team “Wasserstein” verabredet.
Bevor wir uns auf den Weg zum verabredeten Treffpunkt machen, schauen wir noch einmal ins Netz (geocaching.com)
Was ist das denn? Wir trauen unseren Augen kaum. Das Team “Wasserstein” hat gestern ganz in der Nähe unseres heutigen Treffpunkts einen Cache versteckt und bisher wurde er noch nicht geloggt! Wird das etwa unser erster “FTF”?!
Wir packen unsere Sache und machen uns auf den Weg nach Hachenhausen.
Dadurch, dass dieser Ort recht übersichtlich ist *frechgrins*, finden wir den Schatz auch recht schnell und tatsächlich: Wir sind die Ersten!!! Yippieh…unser erster FTF!

Unser erster FTF!
Wir fahren weiter zum Treffpunkt und verraten nicht, dass wir geloggt haben. Das soll eine Überraschung werden!
Gemeinsam mit dem Team “Wasserstein” fahren wir nach Ellierode.
Hier machen wir uns auf den Weg zu den “Hirten des Herzogs”. Dank der guten KO´s und Hints, ist dieser Cache schnell geborgen.

Jetzt geht es weiter zu einem Multi. Bei den Startkoordinaten müssen wir aber leider aufgeben. Vier Leute, sprich acht Augen, finden absolut keine Dose, um die nächste Station anpeilen zu können. Schaden eigentlich! Wir hatten uns schon darauf gefreut.
Egal. Wir fahren weiter zum nächsten Punkt.
Diesen Cache hat das Team “Wasserstein” bereits geloggt, aber wir noch nicht. Also machen wir beide uns auf den Weg zum “Hochzeitsstein”.


Nun geht es weiter unter die B 64. Hier muss gekletter werden. Das überlassen wir Saskia und Sylvia. Wir müssen ja nicht alle da so rumturnen.

Und jetzt machen wir 4 uns wagemutig auf zum “UFO”. Werden wir hier "grüne Männchen” antreffen? Wenn ja, werden sie uns friedlich empfangen.

Leider ist kein fremdartiges Wesen anwesend, sodass wir nur schnell loggen uns uns auf den Weg zu unserem letzten Cache für heute aufmachen.
Ich liebe ja so historische Funde. Wir sind schon des öfteren die B 64 lang gefahren, aber so richtig haben wir diesen Meilenstein nicht wahrgenommen. Also danke an “lobbo68″ fürs Zeigen.

Hildesheim



Heute besuche ich meine alte Heimat und meine Eltern. Da hier in der näheren Umgebung auch ein paar Caches versteckt sind, verabrede ich mich mit dem “Team lightnight”, um gemeinsam mit ihnen auf die Suche zu gehen.
Dank der guten Vorbereitung, dauert es auch nicht lange und wir borgen gemeinsam den “Hildesheimer Silberfund”.


Silberfunddenkmal
Da stahlt das “Team lightnight” aber. Ihr erster Fund!
Unser weiterer Weg führt uns ein paar Meter weiter in den Wald hinein. Auch wenn uns die KO´s hier ein wenig ärgen wollen, geben wir so schnell nicht auf!
Wir schauen uns das Spoilerbild noch einmal genauer an und tatsächlich, genau an dieser Stelle liegt der Cache!


Danach besuchen wir noch den “Galgenbergkrieger”. Hier habe ich als Kind eine Menge Spaß gehabt mit einer tollen Aussicht!

Kriegerdenkmal Galgenberg
Heute sind jedoch zu viele Muggels unterwegs, sodass wir uns entschließen, diesen Cache ein anderes Mal zu suchen.
Unser weiterer Weg führt uns jetzt zum Hohnsensee.
Hier müssen wir allerdings noch mehr auf die Muggels achten. Wenn sie nicht gerade von links vorbei joggen, dann kommen sie von rechts. Aarrgh!!!
Das Team “lightnight” nutzt eine kurze Lücke und dann loggen wir schnell. Puhh!

Jetzt genießen wir erst einmal das zwar kalte, aber trotzdem sehr schöne sonnige Wetter und knipsen ein paar Bilder.

Jetzt geht es weiter zu unserem letzten geplanten Cache.
Wir besuchen die “Falken”.
Zunächst sind wir ein wenig aufgeschmissen, aber dann fällt mir das Spoilerbild ein.
Ah…da isser ja! Man gut das Lukas vom Team “lightnight” so lange Arme hat und so ist auch dieser Nano schnell und sicher geborgen. Jetzt noch loggen, bevor die “Falken” aufmerksam werden!

Klein Förste



Heute habe ich um 13.00 Uhr Feierabend gemacht und dachte mir, ich nutze den Nachmittag, um auf dem Heimweg ein zwei Caches zu suchen.
Ich bin also einen kleinen Umweg gefahren und in Klein Förste gelandet.
Hier traf ich als erstes “Dolly” an:


Dolly
Und wenig später loggte ich auch den ersten Cache am heutigen Tag. Dabei genoss ich die Aussicht auf die “4 Räder”. Allerdings habe ich mich auch ständig umgeschaut, da dieser Cache doch sehr “muggel-lastig” ist:

4 Räder
Nur ein paar hundert Meter weiter, fand ich dann auch den nächsten Cache. Direkt neben dem “Pool”. Nettes Versteck und im ersten Moment auch gar nicht so einfach heranzukommen.

Max & Moritz


Also lautet ein Beschluß,
Daß der Mensch was lernen muß. -
Nicht allein das Abc
Bringt den Menschen in die Höh”;
Nicht allein in Schreiben, Lesen
Übt sich ein vernünftig Wesen;
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen,
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muß man mit Vergnügen hören. -


Heute machen wir uns auf den zu Max & Moritz nach Mechtshausen. Wir wollten schon länger mal bei Wilhelm Busch vorbeschauen und so konnten wir die Schatzsuche mit ein wenig Geschichte gut verbinden.
Unser erster Halt war zunächst am Netter Sperrwerk. Wir wussten gar nicht, dass es hier so etwas gibt. Wenn ich da an 2007 zurückdenke, als unsere Garage unter Wasser stand.

Hier war der Cache schnell gefunden und geloggt, sodass wir unseren weiteren Weg nach Mechtshausen fortsetzen konnten.

Am Ortseingang nehmen wir noch schnell einen “Drive Inn” mit und begeben uns auf eine kleine Ortsrunde und besuchen Max, Moritz und Wilhelm.

Leider haben wir hier für unseren nächsten Cache die falschen KO´s mitgenommen, obwohl wir schon direkt davorstehen - was wir allerdings erst zu Hause feststellen - entscheiden wir uns für die Weiterfahrt. Unseren “Wilhelm” holen wir uns ein anderes Mal.
Das Wetter wird auch immer schlechter, also nicht als weiter…
Bei strömenden Regen und mitten im Naturschutzgebiet cachen wir den letzten für heute.


Aufgrund des miesen Wetters und unserer nassen Hosen und Schuhe machen wir Schluss für heute. Es war wieder ein schöner Ausflug mit ein paar netten Caches.

Seesen


Nachdem Sylvia am Donnerstag noch 2 Caches auf einem Besuch in Förste geloggt hatte, machten wir uns heute wieder gemeinsam auf, um Seesen ein wenig besser kennenzulernen.
Unsere ersten beiden Caches waren nicht so weit von unserer “Basisstation” entfernt, sodass sie recht schnell geloggt werden konnten. Für den einen mussten wir allerdings erst noch ein eine Seereise um die Ostsee machen. Aber auch das hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben wieder ein bischen was dazugelernt.



Nun machten wir uns auf den Weg in eine andere Ecke von Seesen. Hier waren wir beide bisher noch nie. Aber wie einer der hier liegenden Caches verspricht: Eine sehr schöne Aussicht auf die Stadt. Leider ist das Wetter heute nicht so prickelnd und so müssen wir durchs nasse Laub um die weiteren Caches zu finden.

Beim E11 müssen wir leider feststellen, dass das Logbuch total durchnässt ist und wir nicht loggen können. Wir entscheiden uns einen extra Zettel einzulegen, aber wahrscheinlich dauert es auch nicht lange und dieser ist auch klitschnass.

Beim nächsten haben wir ein wenig über eine Pilzsorte gelernt, nachdem die KO´s enträtselt waren, war es recht leicht den Cache zu finden. Der “Name” ist Programm *grins*.

Dieser letzte Cache am heutigen Tag hat uns am besten gefallen!

kleine 7er-Runde


Mittwoch Nachmittag und von oben ist es heute recht trocken. Wir haben uns eine kleine Cache-Runde zusammengestellt und wollen mal sehen, ob wir die Schätzchen alle finden.
Wir fahren Richtung Lauthental und suchen uns in der Nähe des ersten Caches einen Parkplatz. Die heutige Runde soll uns auch ein wenig Seesen näher bringen und so führt uns der Weg zunächst zum Jüdischen Friedhof, in dessen Nähe ein Schatz liegen soll. Diesen haben wir auch schnell entdeckt und geloggt.

Wir schauen uns hier noch ein wenig die Gräber an - vorallem das der Familie Jacobson. Israel Jacobson (1768–1828), der hier 1801 eine zunächst jüdische Schule gründete, die bald auch christliche Kinder aufnahm (später wurde aus dieser Schule das Seesener Jacobson Gymnasium). Jacobson gilt als Begründer des Reformjudentums.(Quelle: wikipedia)
Jetzt näherten wir uns dem nächsten Highlight des heutigen Tages: Der Quadriga von Seesen. Dieser wurde auf der Wilhelmshütte in Bornum bei Bockenem gefertigt. Wie wertvoll sie ist, spiegelt sich in der Verbringung zur Pariser Weltausstellung im Jahre 1889 wider. Die Quadriga wurde dort ausgestellt, um die hohe Qualität der deutschen Handwerkskunst zu präsentieren.
Die Quadriga sollte eigentlich das Seesener Rathaus schmücken oder auch einen Triumphbogen zieren. Weil es aber nach dem verlorenen Krieg 1914/18 nichts zu triumphieren gab und die leeren Kassen auch keinen Neubau des Rathauses zuließen, wurde im Jahre 1923 die Variante „Hausverschönerung“ gewählt, zum Leidwesen der Bewohner. Fritz Züchner sen. nutzte nämlich während einer Auslandsreise seines Sohnes die Gelegenheit das Kunstwerk auf dem Dach der neu erbauten Villa zu platzieren, obwohl sich gerade die Schwiegertochter vehement dagegen ausgesprochen hatte. Da stand sie nun, die Quadriga. Ein Abbau wäre teurer gekommen als der Aufbau selbst und das gute Stück einfach vom Sockel kippen wollte man natürlich auch nicht. (Quelle: Geocacher “KleinerFalke”).


Vom “Abschnitt 10″ blicken wir noch einmal hinauf und loggen dann den 2. Cache dieses Tages.

Jetzt geht es weiter zum Geburtshaus von Sylvia…genau, dem alten Seesener Krankenhauses. Hier in der Nähe der Nephrologieabteilung suchen und finden wir schnell den 3. Cache.

Jetzt wollen wir uns ein paar Rundwanderwege anschauen und halten Ausschau nach einer in der Nähe platzierten Infotafel. Uuupsss…war versteckt sich da denn im Laub? Tatsche ein weiterer Schatz:

Da die nächste Station doch ein paar Meter weiter entfernt ist, fahren wir zunächst mit dem Auto weiter und halten dann am Seesenr Kurpark. Hier wollen wir zunächst das Steinmännchen erweiter. Dazu haben wir extra einen kleinen Stein präpariert.
Tse, doch schon einige Male hier lang gelaufen, aber nie entdeckt. Aber dank GPS heute schon:


Jetzt brauchen wir noch ein paar Meter zurückgehen und schon sind wir am Steinpilz angekommen. Leider stehen wir ein wenig unter Beobachtung, da hier ein paar Kinder herumtollen und uns argwöhnisch beäugen. Also Cache schnell ausbuddeln, ein paar Meter weiterlaufen, loggen und schnell wieder zurück zum Versteck:

Leider wird es jetzt auch schon recht schnell dunkel. Aber den Steinweg wollen wir trotzdem noch mitnehmen. Liegt ja auch auf dem Weg zum Auto. Also ab in Kurpark und zur Schildau. In der Nähe unseres heutigen letzten Caches müssen wir ein wenig übers Wassers wandeln, da wir zu sehr aufs GPS gehört haben und nicht wieder den ganzen Weg zurücklaufen möchten. Nachdem wir ein wenig im dunkeln gestochert haben, entdecken wir den Schatz doch noch und versuchen ihn noch mittels Hilfe der Taschenlampe zu loggen:

Für heute beenden wir unsere, doch sehr erfolgreiche, Runde und machen uns auf den Weg nach Hause.

Sturmtief “Ulli”


Trotz des Sturmtiefs “Ulli” haben wir uns heute Abend nicht abhalten lassen, unseren ersten Micro zu suchen.
Die Aussicht war bei diesem Wetter auch verlockend. Es sollte ja schließlich eine “erholsamer” Drive-Inn sein. Wir fuhren also zunächst einen nahegelegenen Parkplatz an und präparierten uns mit Schal und Mütze und machten uns auf zur nahegelegenen “Insel”.
Ein wenig hin und her, aber dann war er - unsere erster Micro - auch schnell gefunden.


Gott ist das süß!
Also schnell loggen, möglichst ohne das Logbuch dem Wind zu überlassen, und dann schnell wieder verstecken.
Es waren zwar einige Muggels in ihren Autos unterwegs, aber ich hoffe, wir sind nicht allzusehr aufgefallen *grins*.

abendlicher Fund


Wir haben noch einen Cache entdeckt, der schnell und gut zu Fuß zu erreichen ist. Also sind wir heute Abend nach dem Essen nochmal los.
Die grobe Richtung kannten wir schon und der Hint des “Cachelegers” war auch recht aufschlussreich. Wir mussten also nur auf Muggels achten und die waren heute Abend doch recht rar gesät, sodass es ein leichtes war, diesen Cache zu bergen.
Beim Loggen noch ein wenig mit der Lampe leuchten und schon hatten wir auch unseren vierten Cache geloggt.

neues Hobby - Geocaching


Ich spiele schon geraume Zeit mit dem Gedanken, mich mit dem Geocaching zu beschäftigen. Als Kind hat es mir immer große Freude bereitet eine Schnitzeljagd durchzuführen. Warum also nicht heute? Mit modernen Mitteln?
Als Weihnachtsgeschenk habe ich nun ein GPS-Gerät (Garmin etrex 10) von meinem Schatz bekommen, also steht dem Vergnügen nichts mehr im Wege!


Jetzt heißt es nur noch, die Technik begreifen lernen. So schwer kann das doch nicht sein, oder?
Ich habe mir einen Account bei geocaching.com eingerichtet und ein paar Caches in Seesen herausgesucht.
Wenn das Wetter morgen nicht ganz so grauselig ausschaut, werden Sylvia und ich unseren Sparziergang – hoffentlich – mit einem Cache versüßen!

Yippieh unser 1. Cache


Erst einmal wünsche ich Euch noch alles Gute für das Jahr 2012!
Nachdem wir den Sylvesterabend gut überstanden und unsere “4 Wände” wieder klar Schiff gemacht haben, wollten wir uns endlich auf die Suche nach unserem ersten Cache machen.
Wir haben uns einige Verstecke hier in der Nähe ausgesucht, die wir gut mit unserem sonntäglichen Spaziergang verbinden können.
Also ab ans GPS und los ging die Rundreise.

Es dauerte auch nicht lange und dank der super Entfernungsangabe unseres neuen Spielzeugs ist unser erster Cache schnell gefunden.


Voller Euphorie über dieses Erfolgserlebnis machen wir uns auch gleich an den nächsten. Einen kleinen Berganstieg mit einem schönen Ausblick weiter starre ich noch fleißig aufs GPS während Sylvia schon aus weiterer Distanz das Versteck des zweiten Caches ausmacht. Super! Und wirklich mal eine tolle Idee der Verarbeitung.


Kaum zwei Minuten weiter nahen auch schon ein paar Muggels. Also schnell loggen und dann geht es weiter.
Jetzt begeben wir uns auf unsere “alte Spazierrunde”. Schon hundertmal am Versteck des dritten Caches vorbeigelaufen. Tse…
hätten wir das gewusst, wäre dieser Cache schon lange unserer gewesen!
Hier wimmelt es aber nur so von Muggels und es schwer den Cache ohne Beobachtung zu bergen.
Aber eine kleine “Muggellücke” abgepasst und schnell geloggt.



Leider wird das Wetter immer schlechter, es windet und nieselt und so beschließen wir, lieber unser warmes Zuhause aufzusuche. Wir können ja auch die nächsten Tage weitersuchen.

Abschied vom Allgäu


Um 10.30 Uhr mussten wir Abschied vom Allgäu und der Familie Steiner nehmen.
Nachdem wir das Gepäck auf den Bikes verzurrt hatten und Uwe uns abholte, ging es los Richtung Heimat.
Leider verschwinden die schönen Berge recht schnell im Rückspiegel. Schade, ich wäre sehr gerne länger hier geblieben.

An einem von Sylvias Blinkern ist die Glühbirne kaputt gegangen und so fahren wir zunächst nach Kempten zu Polo. Der dortige Angestellte hat die Ruhe weg und irgendwie nicht wirklich einen Plan…egal, Birne gibts nicht. Also weiter zu ATU. Hier haben wir leider auch kein Glück. Da wir die meiste Zeit eh nur Autobahn fahren werden, entschließen wir uns endlich für den Aufbruch zur BAB, die wir gegen 11.00 Uhr erreichen.
Jetzt heißt es einfach immer geradeaus weiter auf der so langweilig zu fahrenden A 7.
Wir kommen recht gut durch, kein Stau, nur 1, 2 mal stockender Verkehr. Unterwegs halten wir 3 Mal zum Tanken und Beine vertreten.
Gegen kurz nach 18.00 Uhr erreichen wir Seesen und unsere Garage.

Es war ein super Urlaub, sehr abwechslungsreich. Wir haben viel gesehen und erlebt und es war mit Sicherheit nicht unser letzer Aufenthalt im Allgäu.

Sturmannshöhle

Nachdem wir die letzten 3 Tage etwas größere Tagestouren mit den Motorrädern unternommen haben und morgen unsere längere Heimfahrt vor uns haben, beschließen wir, die Bikes heute stehen zu lassen und lieber einen Ausflug per Bus / per Pedes zu unternehmen.
Heute wollen wir uns die in der Nähe von Obermaiselstein befindliche Sturmannshöhle - eine 120 Millionen Jahre alte Gesteinsformation - ansehen.
Mit dem Bus fahren wir zunächst zum “Hirschsprung”. Hier holen wir noch schnell einen Geocache und machen uns dann auf den “Sagenweg” der uns zur Sturmannshöhle führt.
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Der Weg dauert ca. 30 Minuten. An einigen Stellen werden die Obermaiselsteiner Sagen erzählt und erklärt.
Nach dem doch recht steilen Anstieg schaffen wir es gerade rechtzeitig zur Führung.

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Nach ein paar Erklärungen unseres Höhlenführers geht es hinein in die Höhle.
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Der Weg ist teilweise sehr eng und man muss sich ganz schön ducken. Aber es ist sehr interessant zu sehen, wie sich das Gestein im Laufe der Zeit durch das Schmelzwasser formiert hat.
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Die Führung dauert ca. 40 Minuten. Für den Weg nach Hause entschließen wir uns für unsere Füße.
In Sonderdorf angekommen trinken wir erst einmal Kaffee, dann geht es nochmal nach Bolsterlang um ein wenig einzukaufen.
Wieder in der Ferienwohnung angekommen, müssen wir leider anfangen zu packen, da morgen unser Allgäu-Urlaub zu Ende geht und wir uns auf den Heimweg machen müssen.

Rheinfall


Heute fahren wir nach Schaffhausen zum Rheinfall.
Um 10.00 Uhr geht es los von Obermaiselstein. Wir fahren auf der Österreich / Schweiz - Seite den Rheinfall an.
Da die Anreise doch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, nehmen wir den kürzesten Weg, der uns wieder einmal über die Riedbergpass-Baustelle führt.
Es geht weiter über Hittisau nach Bregenz und weiter bis Höchst. Die überqueren wir die Staatsgrenze in die Schweiz. Jetzt heisst es sich schön an die Geschwindigkeitsbegrenzung und andere Verkehrsregeln zu halten, da es sonst sehr teuer werden kann.
Wir fahren über die 13 am Bodensee entlang bis wir ca. 3 Stunden später am Rheinfall ankommen.
Hier hat es wieder schöne Motorradparkplätze:

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Ein nettes Pärchen übergibt uns noch gefundene Tagestickets, die uns zwei Eintrittspreise von á 4,40 € ersparen. Ein wirklich netter Zug!
Über Schloss Laufen führt uns der Weg auf die einzelnen Kanzeln direkt an den Rheinfall:
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Hier verbringen wir einige Zeit und genießen den Blick aufs tosende Wasser.
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Nach ca. 1 Stunde Aufenthalt und einer kleinen Brotzeit machen wir uns wieder auf den Weg nach Bolsterlang / Obermaiselstein.
Wir fahren von Schaffhausen ein paar Kilometer über die Autobahn bis Stockach, wo wir auf die B 31 wechseln, die uns leider wieder durch Friedrichhafen führt. Die staut Verkehr unheimlich und wir sind froh, dort endlich raus zu kommen.
Kurz hinter Lindau wechseln wir auf die B 308 (Deutsche Alpenstraße). Hier macht das Fahren wieder mehr Spaß und so können wir ein wenig schneller durch die Kurven düsen.
Somit haben wir fast eine Bodenseeumrundung hinbekommen.

Jetzt geht es weiter über Oberstaufen, Immenstadt und Sonthofen, Fischen nach Hause, wo wir so ca. gegen 19.30 Uhr eintrudeln.

6 Pässe-Tour

Heute treffen wir uns um 9.30 Uhr mit Uwe in Obermaiselstein. Diesmal sind wir sogar früher als Uwe und so müssen wir ein paar Minütchen auf den Herrn warten. Er hat eine längere Tour ausgearbeitet, die uns durch Österreichs Bergwelt führen soll.
Wir fahren zunächst über den Oberjochpass (1180 m) und weiter durchs Tannheimer Tal am Haldensee vorbei. Diese Strecke kennen wir inzwischen ganz gut und sie macht einfach nur Spaß. Dann geht es über den Gaichtpass (1082 m) bis nach Reutte. Von dort aus fahren wir weiter über die 179 bis nach Bichlbach durchs Namlostal. Im Tal legen wir eine kleine Fotopause ein:
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Weiter führt unser Weg über Stanzach nach Elmen. Hier biegen wir zum Hahntennjoch (1894 m) ab, wo wir wieder eine Pause einlegen und die schöne Aussicht genießen.
Von Imst fahren wir weiter nach Landeck. Kurz hinter Landeck wechseln wir auf die 188 und fahren Richtung Silvretter Stausee, der sich auf ca. 2000 m Höhe befindet. Um diese Straße fahren zu können, müssen wir Maut bezahlen. 11,00 € pro Motorrad. Aber die Euronen lohnen sich auf jeden Fall. Hier hat man das Gefühl in eine andere Welt zu fahren. Schroffe Felslandschaft und mittendrin der Stausee. Hier laufen nicht nur Kühe herum, sondern auch Pferde. Diese haben sich aber leider auch schon sehr an die Menschen gewöhnt und so kommen sie zielstrebig auf einen zu und verlangen Futter.
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Ein Stückchen weiter vom See entfernt machen wir noch eine kleine Rast, bevor es wieder hinunter geht.
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Kehre um Kehre schrauben wir uns bergab. Puh, ganz schön anstrengend für uns Flachland-Kurvenfahrer. Aber Spaß macht es trotzdem.
Und weiter geht es über Bludenz - hier schlagen wir uns durch die Innenstadt, da die Ausschilderung doch ein wenig zu wünschen übrig lässt - und dann weiter über das Faschinajoch (1486 m). Hier legen wir ein kleines Päuschen ein, da unsere Beine und Hände ganz dringend eine Auszeit brauchen. Noch ein paar Bildchen knipsen und dann geht es wieder Richtung Heimat.
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Leider führt der kürzeste Weg, wieder über den Riedbergpass (1420 m) und damit durch meine achso ungeliebte Baustelle.

Allgäu - Österreich und zurück

Heute um 9.30 Uhr starten wir unsere Motorradtour. Wir fahren zunächst nach Obermaiselstein und holen dort unseren Freund Uwe ab. Er hat für heute eine nette Tour ausgearbeitet und so lassen wir uns einfach leiten.
Wir fahren zunächst über den ortsnahen Riedbergpass. An sich ein sehr schöner Pass, der allerdings durch eine große Baustelle belastet ist. Aber wir wurschteln uns da durch und dann geht es gleich durch ein paar nette Kurven. Allerdings hängen hier immer noch die Wolken sehr tief und so können wir den Ausblick nicht wirklich genießen.
Weiter geht nach bis nach Hittisau. Dort wechseln wir auf die B 200 durch den Bregenzer Wald. Diese wunderschöne Straße auf den Hochtannbergpass, auf 1676 m ü. NN. Hier legen wir eine kleine Pause ein und genießen den schönen Ausblick:



Unser weiterer Weg führt uns weiter über die B 200 bis nach Warth, wo wir auf die 198 Richtung Lech wechseln. Diese Straße eine ganze Zeit lang an dem wunderschönen Fluß Lech entlang, dessen Wasser so richtig schön grün ist.
Jetzt geht es weiter nach Landeck. Keine besonders schöne Stadt, aber egal…Augen zu und durch. Dann geht es weiter bis nach Imst, wo wir erst einmal Proviant für eine kleine Brotzeit einkaufen. Von dort aus geht es hoch übers Hahntennjoch. Auf 1894 m NN. legen wir eine längere Pause ein und machen eine Vesper.



Jetzt geht es wieder bergab und weiter durchs Namlostal. Hier macht das Kurvenfahren richtig Spaß. Eine wunderschöne Landschaft erwartet uns. Leider bleibt nicht wirklich Zeit und Bilder zu knipsen. Egal…hier kommen wir bestimmt noch einmal hin.
Langsam führt unser Weg wieder Richtung “Heimat”. Wir fahren Richtung Reutte, durchs Tannheimer Tal über Sonthofen, Fischen nach Bolsterlang.
Insgesamt haben wir heute ca. 300 km abgespult und jetzt genießen wir unseren Abend bei einem kleinen Gläschen Rotwein.